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	<title>Berufsunfaehigkeitsversicherung</title>
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	<description>Erwerbsunfähigkeit, Rente und Co. – Alles zur Berufsunfähigkeit</description>
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		<title>Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung – was Sie wissen sollten</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 16:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Giera</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erwerbsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erwerbsminderungsrente]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzlicher Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Invalidenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung schützt im Falle von Invalidität und ist eine Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung. Wer über Letztere nicht verfügt und nach dem 01.01.1961 geboren ist, sollte eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung abschließen. Der gesetzliche Schutz der Erwerbsminderungsrente Für Personen, die vor dem 02.01.1961 geboren sind, gilt noch die gesetzliche Erwerbsminderungsrente. Diese ist mit einem Berufsschutz ausgestattet, das heißt, wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung schützt im Falle von Invalidität und ist eine Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung. Wer über Letztere nicht verfügt und nach dem 01.01.1961 geboren ist, sollte eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung abschließen. <span id="more-13"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;">Der gesetzliche Schutz der Erwerbsminderungsrente</h3>
<p style="text-align: justify;">Für Personen, die vor dem 02.01.1961 geboren sind, gilt noch die <a title="Wie berechne ich den Anspruch auf Erwerbsminderungsrente" href="http://www.finanzfrage.net/frage/wie-berechne-ich-meinen-anspruch-auf-gesetzliche-erwerbsminderungsrente">gesetzliche Erwerbsminderungsrente</a>. Diese ist mit einem Berufsschutz ausgestattet, das heißt, wer in seinem Beruf ein bestimmtes Stundenlimit nicht mehr erreichen kann, erhält die Rente. Für alle Jüngeren gilt dieser Schutz nicht mehr, sie müssen in jedem Beruf eine Arbeit für die zumutbare Dauer aufnehmen. Daher sollten alle ab dem 02.01.1961 Geborenen privat vorsorgen. Wenn sie aus gesundheitlichen Gründen vor Beginn ihrer Altersrente nicht mehr arbeiten können, wären dramatische Einschnitte im Lebensstandard die Folge.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein privater Invalidenschutz wird daher immer wichtiger. Eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung tritt in Kraft, wenn der Versicherungsnehmer einen <a title="Welcher Arzt beim Invaliditätsgrad" href="http://www.ra-buechner.de/faqs/F3-Bestimmung-des-Invalidit%E4tsgrades-durch-welchen-Arzt-.php" target="_blank">Invaliditätsgrad </a>von 100 Prozent erreicht hat und in keinem Beruf mehr arbeiten kann. Über welche beruflichen Qualifikationen, Kenntnisse oder Stellungen er verfügt hat, ist ohne Belang, auch die Arbeitsmarktlage spielt keine Rolle. Die Versicherung leistet also im schlimmsten Fall.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Der Unterschied zur Berufsunfähigkeitsversicherung</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt schon bei einer 50%-tigen Invalidität, wenn der Versicherte in dem Beruf, den er zuletzt ausgeübt hat, nicht mehr arbeiten kann. Daher ist diese Versicherung die erste Wahl. Durch eine Gesundheitsprüfung oder bestimmte Risiken, zum Beispiel für Dachdecker, sind manche Personen jedoch nicht imstande, diese Versicherung abzuschließen. Darüber hinaus ist sie deutlich teurer als die Erwerbsunfähigkeitsversicherung.</p>
<p style="text-align: justify;">Für einen dreißigjährigen Arbeitnehmer ist es möglich, diese in Kombination mit einer Risikolebensversicherung für etwas über 300,- Euro jährlich abzuschließen, die Berufsunfähigkeitsversicherung würde fast das Doppelte kosten. Besonders für Auszubildende oder Studenten, aber auch für Selbstständige, die Berufsunfähigkeit schwer nachweisen können, macht die Erwerbsunfähigkeitsversicherung Sinn. Daher ist es für diese Personen sinnvoll, für weniger Schutz auch deutlich weniger Geld auszugeben als für eine Berufsunfähigkeitsversicherung.</p>
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		<title>Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll?</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 13:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Giera</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Verweisklausel]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Ansicht der Stiftung Warentest handelt es sich bei der Berufsunfähigkeitsversicherung um die wichtigste personenbezogene Versicherung. Was ist Berufsunfähigkeit? Berufsunfähigkeit ist der durch Krankheit oder Unfall bedingte körperliche Zustand, bei dem man nicht mehr in der Lage ist, seinen erlernten Beruf im vollen Umfang auszuüben. Ca. 25% aller berufstätigen Personen müssen ihre Berufstätigkeit vorzeitig wegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach Ansicht der Stiftung Warentest handelt es sich bei der Berufsunfähigkeitsversicherung um die wichtigste personenbezogene Versicherung.<span id="more-12"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;">Was ist Berufsunfähigkeit?</h3>
<p style="text-align: justify;">Berufsunfähigkeit ist der durch Krankheit oder Unfall bedingte körperliche Zustand, bei dem man nicht mehr in der Lage ist, seinen erlernten Beruf im vollen Umfang auszuüben. Ca. 25% aller berufstätigen Personen müssen ihre Berufstätigkeit vorzeitig wegen Erkrankung oder Unfall aufgeben.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Berufsunfähigkeit und Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung</h3>
<p style="text-align: justify;">Die gesetzliche Rentenversicherung hat schon lange die Berufsunfähigkeitsrente abgeschafft und kennt nur noch die Begriffe der teilweisen Erwerbsminderung und vollständigen Erwerbsminderung. Teilweise Erwerbsminderung liegt vor, wenn man noch drei bis sechs Stunden pro Tag eine Erwerbstätigkeit ausüben kann. Dabei werden auch berufsfremde Tätigkeiten erwartet. Kann man nur noch weniger als drei Stunden am Tag arbeiten, so liegt eine vollständige Erwerbsminderung vor. Die von der Rentenversicherung gezahlten Renten sind in beiden Fällen so gering, dass damit ein erheblicher Einschnitt in den Lebensstandard verbunden ist. Die Möglichkeiten dazu verdienen zu dürfen sind begrenzt. Um diese Lücken zu schließen, gibt es die Berufsunfähigkeitsversicherungen der privaten Versicherungsgesellschaften.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung</h3>
<p style="text-align: justify;">Diese Form ist besonders alleinstehenden Personen zu empfehlen, die keine Angehörigen finanziell zu unterstützen haben. Beim Abschluss eines solchen Vertrages muss man darauf achten, dass in den Vertragsbedingungen keine <a title="Kurze Definition der Verweisklausel" href="http://www.versicherung-insider.de/glossare/berufsunfaehigkeitsversicherung/versicherung/verweisklausel.html">Verweisklausel</a> enthalten ist. Ist eine solche Klausel enthalten, kann die Versicherung die versicherte Person auf eine berufsfremde Erwerbstätigkeit verweisen und erst dann, wenn auch diese nicht mehr ausgeübt werden kann, setzt die Leistungspflicht der Versicherung ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ohne die Klausel kann auf eine berufsfremde Erwerbstätigkeit nicht verwiesen werden. Ob man die 25:75 oder 50:50 Variante wählt, muss man sich überlegen. Bei der 25:75 Variante zahlt die Versicherung schon bei einer Berufsunfähigkeit von 25% und mehr eine anteilige Rente aus. Die volle Rente wird dann aber erst mit einer Berufsunfähigkeit von 75% fällig. Bei der 50:50 Lösung gibt es die volle Berufsunfähigkeitsrente schon ab einer Berufsunfähigkeit von 50%. Vorher gibt es nichts. Auf jeden Fall sollte die Berufsunfähigkeitsrente bis zum Beginn der Altersrente gezahlt werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Berufsunfähigkeitsversicherung als Zusatz</h3>
<p style="text-align: justify;">Alles was im vorherigen Abschnitt ausgeführt wurde, gilt auch für die Zusatzversicherung. Diese Variante ist allen Personen zu empfehlen, die im Falle des Todes Angehörige hinterlassen, die versorgt werden müssen. Sie kann bei Kapitallebensversicherungen, Risikolebensversicherungen und zu Rentenversicherungen als Zusatz mit eingeschlossen werden. Das gilt auch für fondsgebundene Policen.</p>
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		<title>Brauche ich eine Invaliditätsversicherung?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 07:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Giera</dc:creator>
				<category><![CDATA[Invaliditätsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[GdB-Bestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Gliedertaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Invalidität]]></category>
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		<category><![CDATA[Unfallversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[So ist nun ein neuer Blog entstanden und dazu noch mein erster. Ich will hier versuchen mein reichhaltiges Wissen aus dem Bereich der Versicherungen an andere weiterzugeben. Denn das kann nur im Interesse von mir und allen anderen ehrlichen Kollegen sein, die sich so gegen schwarze Schafe wehren können. Ich beginne also mal mit meinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ist nun ein neuer Blog entstanden und dazu noch mein erster. Ich will hier versuchen mein reichhaltiges Wissen aus dem Bereich der Versicherungen an andere weiterzugeben. Denn das kann nur im Interesse von mir und allen anderen ehrlichen Kollegen sein, die sich so gegen schwarze Schafe wehren können. Ich beginne also mal mit meinem ersten Artikel:<span id="more-14"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Invaliditätsversicherung als solche, die also die finanziellen Folgen von <a title="Invalidität im Gabler Wirtschaftlexikon" href="http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/invaliditaet.html" target="_blank">Invalidität</a> mindert, egal wie die Invalidität entstanden ist, wäre für Erwachsene die Berufsunfähigkeitsversicherung oder, mit geringerem Schutz, die private Unfallversicherung. Der Begriff Invaliditätsversicherung wird allgemein für die Versicherung von Kindern angewendet, da diese noch nicht gegen Berufsunfähigkeit zu versichern sind.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Unfall- oder Invaliditätsversicherung?</h3>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_28" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-28" title="doctor1" src="http://www.faq-berufsunfaehigkeitsversicherung.de/wp-content/uploads/2011/04/doctor1.jpg" alt="©clarita/morguefile" width="300" height="217" /><p class="wp-caption-text">©clarita/morguefile</p></div>
<p>Experten empfehlen stets die &#8211; etwas teurere &#8211; Invaliditätsversicherung, so wie für berufstätige Erwachsene eher die Berufsunfähigkeitsversicherung empfohlen wird, da hier im Gegensatz zur Unfallversicherung auch bei Invalidität durch Krankheit geleistet wird. Hinzu kommt, dass die Invalidität durch Unfall statistisch gesehen ein seltenerer Fall ist: Bei Erwachsenen tritt sie in rund 2 Prozent aller Fälle ein, bei Jugendlichen bis 18 Jahre sogar nur in 0,67%. Beim Eintreten von Invalidität zahlt die Versicherung einmalig. Außerdem wird eine lebenslange monatliche Rente garantiert. Das sichert den Lebensstandard eines Kindes, weshalb die Versicherung sinnvoll ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Kind kann nie seinen eigenen Lebensunterhalt erwirtschaften, die Eltern jedoch können es nicht ein Leben lang versorgen. Die Versicherung leistet in der Regel beim Eintreten einer Behinderung. Hierzu wird von manchen Versicherern die sogenannte <a title="Tabelle zur Gliedertaxe" href="http://www.haenfling24.de/gliedertaxe-unfallversicherung.html" target="_blank">Gliedertaxe </a>(auch) angewandt, die den Grad der Invalidität beim Fehlen von Gliedmaßen bestimmt. Die meisten Versicherer halten sich aber an das, was das Versorgungsamt zur Invalidität festgestellt hat. Dieses erstellt einen Behindertenausweis, in welchem der sogenannte GdB &#8211; Grad der Behinderung &#8211; festgehalten ist. Ab einem GdB von 50 zahlen die meisten Versicherer.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die GdB-Bestimmung</h3>
<p style="text-align: justify;">Der GdB wird unterschiedlich festgelegt, bei Verlust eines Armes oder Beines beträgt er 100, bei einer Hand 50, bei Diabetes mellitus 40, wobei bei Kindern hier oft 50 anerkannt werden. Für Eltern, die bei Neugeborenen eine Behinderung feststellen müssen, ist die Versicherung leider schwierig, denn angeborene Krankheiten werden meist ausgeschlossen. Einige Unternehmen bieten einen entsprechenden Tarif bereits an, die Krankheit darf aber bei Vertragsabschluss noch nicht aufgetreten sein.</p>
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